{"id":13443,"date":"2016-11-14T12:11:28","date_gmt":"2016-11-14T11:11:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.goinginternational.eu\/wp\/de\/?p=13443"},"modified":"2016-11-15T09:42:50","modified_gmt":"2016-11-15T08:42:50","slug":"marienambulanz-und-louise-bus-praesentieren-ihre-arbeit-am-47-kongress-fuer-allgemeinmedizin-in-graz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.goinginternational.eu\/wp\/de\/marienambulanz-und-louise-bus-praesentieren-ihre-arbeit-am-47-kongress-fuer-allgemeinmedizin-in-graz\/","title":{"rendered":"Medizin au\u00dferhalb der bestehenden Strukturen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Marienambulanz und Louise-Bus pr\u00e4sentieren ihre Arbeit am 47. Kongress f\u00fcr Allgemeinmedizin in Graz.<\/strong><\/p>\n<p><strong><div class=\"su-box su-box-style-default\" id=\"\" style=\"border-color:#012264;border-radius:3px;\"><div class=\"su-box-title\" style=\"background-color:#345597;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px\">Vortrag &amp; Workshop<\/div><div class=\"su-box-content su-u-clearfix su-u-trim\" style=\"border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px\"><\/strong><\/p>\n<p>Vortrag: <strong>\u201eMedizin au\u00dferhalb der bestehenden Strukturen\u201c<\/strong> Do., 24.11. 16:45 \u2013 17:10, Stadthalle Graz, Messeplatz 1, 8010 Graz<\/p>\n<p>Workshop:<strong> \u201e<\/strong><strong>Migranten und medizinisch unterversorgte, verarmte Menschen in der Allgemeinpraxis\u201c<\/strong> Sa., 26.11. 14:30 \u2013 17:30,\u00a0Stadthalle Graz,\u00a0Messeplatz 1, 8010 Graz<\/div><\/div>\n<p>\u201eWas ist die Marienambulanz und was macht ihr da eigentlich?\u201c ist eine h\u00e4ufige Frage, die man gestellt bekommt, wenn man im Freundes- bzw. Bekanntenkreis \u00fcber seine Arbeit erz\u00e4hlt. Nach einigem \u00dcberlegen, antworte ich meistens: \u201eim Prinzip ist es, wie in einer Hausarztpraxis, aber&#8230;\u201c. Meistens bin ich dann kaum noch zu stoppen:<\/p>\n<p>Die Marienambulanz gibt es seit 1999. Gegr\u00fcndet wurde sie in einer Zeit, in der viele Fl\u00fcchtlinge und Asylwerber aus Bosnien nach Graz kamen, die unter den damals g\u00fcltigen Gesetzen keine Krankenversicherung hatten. Ein engagiertes Team aus \u00c4rztInnen und MitarbeiterInnen der Caritas sah den Bedarf, eine Einrichtung zu gr\u00fcnden, die eine medizinische Grundversorgung f\u00fcr Menschen ohne Krankenversicherung anbietet. Zus\u00e4tzlich wurde schon seit l\u00e4ngerem im Marienst\u00fcberl der Caritas, wo Bed\u00fcrftige kostenlos eine warme Mahlzeit erhalten k\u00f6nnen, eine medizinische Beratungsstunde von einem ehrenamtlichen Arzt angeboten. So wurde die Marienambulanz in der Mariengasse gegr\u00fcndet und 1x t\u00e4glich in der Mittagszeit von einem Team aus ehrenamtlichen \u00c4rztInnen und Krankenschwestern medizinische Grundversorgung f\u00fcr Menschen mit erschwertem Zugang zum \u00f6ffentlichen Gesundheitssystem angeboten. Nach fast 18 Jahren sind wir mittlerweile ein Ambulatorium nach dem steierm\u00e4rkischen Krankenanstaltengesetz, mit vielf\u00e4ltigen Angeboten wie einer Frauensprechstunde, Psychiatrieordination, Diabetessprechstunde und vielem anderem mehr. In vielen Punkten entspricht die derzeitige Ambulanz bereits einem modernen Prim\u00e4rversorgungszentrum. Ge\u00e4ndert hat sich in diesen 18 Jahren nicht nur die Gr\u00f6\u00dfe und die Rechtsform der Ambulanz, sondern immer wieder auch die Zusammensetzung unserer PatientInnen: im Jahr 2016 stammt die gr\u00f6\u00dfte Gruppe aus Afghanistan, dann folgen Rum\u00e4nien, Syrien und Irak, Tschetschenien und \u00d6sterreich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was bedeutet es, einen erschwerten Zugang zum Gesundheitssystem zu haben? Und warum suchen diese Menschen die Marienambulanz auf ?<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_13446\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.caritas-steiermark.at\/hilfe-angebote\/menschen-in-not\/gesundheit\/marienambulanz-medizinische-erst-und-grundversorgung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13446\" class=\"wp-image-13446 size-medium\" src=\"https:\/\/www.goinginternational.eu\/wp\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Rollende-im-Hof-mit-Mensch-C-Gimpel-300x211.jpg\" alt=\"rollende-im-hof-mit-mensch-c-gimpel\" width=\"300\" height=\"211\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.goinginternational.eu\/wp\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Rollende-im-Hof-mit-Mensch-C-Gimpel-300x211.jpg 300w, https:\/\/www.goinginternational.eu\/wp\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Rollende-im-Hof-mit-Mensch-C-Gimpel-150x106.jpg 150w, https:\/\/www.goinginternational.eu\/wp\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Rollende-im-Hof-mit-Mensch-C-Gimpel-1024x721.jpg 1024w, https:\/\/www.goinginternational.eu\/wp\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Rollende-im-Hof-mit-Mensch-C-Gimpel-78x55.jpg 78w, https:\/\/www.goinginternational.eu\/wp\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Rollende-im-Hof-mit-Mensch-C-Gimpel.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-13446\" class=\"wp-caption-text\">Rollende Ambulanz \u00a9 Mario Gimpel<\/p><\/div>\n<p>Zum einen ist eine <strong>fehlende Krankenversicherung<\/strong> eine wesentliche H\u00fcrde f\u00fcr den Zugang zur medizinischen Versorgung. Normalerweise sind laut Angaben des Hauptverbandes der Sozialversicherungstr\u00e4ger in \u00d6sterreich 99 % der in \u00d6sterreich lebenden Menschen krankenversichert. Wenn man jedoch aufgrund von Erkrankungen (zumeist psychischen oder Suchterkrankungen) nicht in der Lage ist, die notwendigen Amtswege (zum Arbeits- oder Sozialamt) zu erledigen, bedeutet das, dass die Krankenversicherung nicht weitergef\u00fchrt wird. Auch geringf\u00fcgig Besch\u00e4ftigte und Selbstst\u00e4ndige mit unsicherer Auftragslage k\u00f6nnen sich h\u00e4ufig die Betr\u00e4ge zur Krankenversicherung nicht leisten. ArmutsmigrantInnen aus anderen EU-L\u00e4ndern, in unserem Fall h\u00e4ufig Rum\u00e4nien, sind in \u00d6sterreich nicht krankenversichert, sofern sie im Heimatland nicht versichert und in \u00d6sterreich nicht besch\u00e4ftigt sind. Und auch unter den Asylwerbern gibt es immer einige, die aus der Grundversorgung herausfallen und dann nicht versichert sind. Zusammenfassend sind es \u00fcberwiegend Menschen, die arm sind oder ein geringes Bildungsniveau oder chronische Erkrankungen haben.<\/p>\n<p>In der Marienambulanz werden Menschen ohne Krankenversicherung unentgeltlich behandelt und mit Medikamenten versorgt. Die angestellte Sozialarbeiterin versucht, Menschen wieder zu einer Krankenversicherung zu verhelfen. Au\u00dferdem gibt es eine enge Zusammenarbeit innerhalb und au\u00dferhalb der Caritas, um sich der weiteren, oft sehr vielschichtigen Probleme unserer PatientInnen anzunehmen. Wohnungslosigkeit, unklarer Aufenthaltstitel, nicht wahrgenommene Anspr\u00fcche auf Mindestsicherung, manchmal sogar Hunger \u2013 diese stehen oftmals vor den medizinischen Problemen im Vordergrund und sind daher gemeinsam zu bearbeiten.<\/p>\n<p>Eine weitere H\u00fcrde stellt die<strong> Unkenntnis des \u00f6sterreichischen Gesundheitssystems <\/strong>dar. Der \u201eHausarzt\u201c ist nicht \u00fcberall bekannt, in vielen L\u00e4ndern suchen PatientInnen \u00f6ffentliche, weiter entfernte Facharztzentren auf oder gehen direkt in Krankenh\u00e4user. Das System, sich Termine f\u00fcr \u00c4rzte auszumachen und diese einhalten zu m\u00fcssen, ist f\u00fcr manche neu. Zudem k\u00f6nnen in vielen L\u00e4ndern Menschen in Apotheken unkompliziert selber Arzneimittel kaufen, die in \u00d6sterreich rezeptpflichtig sind. Dies f\u00fchrt zu Missverst\u00e4ndnissen und falschen Erwartungen: Menschen gehen direkt in Krankenhausambulanzen, halten Termine tlw. nur schwer ein oder erwarten sich viel mehr Medikamente als aus unserer Sicht notwendig. All dies bedarf Geduld, Kommunikation und Aufkl\u00e4rung.<\/p>\n<p>Die h\u00e4ufigste H\u00fcrde stellt f\u00fcr PatientInnen und \u00c4rztInnen wohl die <strong>Sprachbarriere<\/strong> dar, dazu kommen <strong>kulturelle Unterschiede<\/strong> und manchmal auch <strong>Analphabetismus<\/strong>. In der Marienambulanz arbeiten regelm\u00e4\u00dfig ehrenamtliche DolmetscherInnen f\u00fcr die h\u00e4ufigsten Sprachen: Farsi, Arabisch, Rum\u00e4nisch und Ungarisch. Weiters haben wir einen Pool an telefonisch erreichbaren Dolmetschern f\u00fcr verschiedene Sprachen. Verwendet werden auch Zeige-B\u00fccher, Online-\u00dcbersetzungsprogramme und: \u201eH\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe\u201c, wenn es gar nicht anders geht. F\u00fcr Medikamentenschachteln haben wir mehrsprachige Aufkleber mit den wichtigsten Indikationen (z.B. Blutdruck), f\u00fcr Facharzttermine geben wir fremdsprachige Hinweiszettel mit, dass diese einzuhalten sind. Auch Wegbeschreibungen f\u00fcr die h\u00e4ufigsten von der Ambulanz aus get\u00e4tigten Wege liegen auf.<\/p>\n<p>Was kulturelle Unterschiede betrifft, sind die MitarbeiterInnen sehr erfahren, und die Zusammenarbeit mit den DolmetscherInnen ist ebenso hilfreich. Die h\u00e4ufigsten Themen sind hinl\u00e4nglich bekannt: geschlechtsspezifische Untersuchungen, medikament\u00f6se Therapie w\u00e4hrend des Ramadan, Aufkl\u00e4rung und Therapietreue sowie die oben erw\u00e4hnten unterschiedlichen Erwartungen.<\/p>\n<p>Menschen, die den Weg in unsere Ambulanz nicht schaffen, erreichen wir durch unser aufsuchendes Angebot, der\u00a0<strong>Rollenden Ambulanz<\/strong>. Hier f\u00e4hrt 1x w\u00f6chentlich ein Arzt\/\u00c4rztin sowie eine medizinische Assistenz \u00f6ffentliche Pl\u00e4tze sowie Notschlafstellen in Graz an, an denen unsere Zielgruppe anzutreffen ist. Ein Hauptziel ist neben der Akutbehandlung die Motivation sowie der Vertrauensaufbau, so dass der Weg in die Ambulanz zur weiterf\u00fchrenden Diagnostik und Therapie erm\u00f6glicht wird.<\/p>\n<p>Menschen, die in der Marienambulanz arbeiten, haben sich bewusst f\u00fcr diese T\u00e4tigkeit entschieden und sind motiviert, mit unserer Zielgruppe zu arbeiten. Sie sind bereit, sich den speziellen Anforderungen an eine Arbeit in einer niederschwelligen Gesundheitseinrichtung zu stellen: F\u00fcr diese Arbeit werden Menschen gesucht, die \u00fcber eine breit gef\u00e4cherte Erfahrung in der Allgemeinmedizin verf\u00fcgen. Die bereit und f\u00e4hig sind, Probleme und komplexe medizinische Fragestellungen pragmatisch und l\u00f6sungsorientiert anzugehen. Die Ohnmachtsgef\u00fchle aushalten k\u00f6nnen und akzeptieren k\u00f6nnen, dass man die oft sehr komplexen sozialen Probleme unserer PatientInnen nicht oder nur sehr beschr\u00e4nkt l\u00f6sen kann. Die Erwartungshaltung an den Patienten, an die medizinischen M\u00f6glichkeiten und an die Ressourcen d\u00fcrfen nicht zu hoch sein. Es ist eine hohe Frustrationstoleranz gefragt.<\/p>\n<p>In nahezu allen Ballungsr\u00e4umen Europas und auch \u00d6sterreichs gibt es niederschwellige Gesundheitseinrichtungen, \u00e4hnlich der Marienambulanz. Wir betrachten unsere Einrichtung und unsere Arbeit <strong>nicht <\/strong>als eine <strong>Medizin au\u00dferhalb der bestehenden Strukturen<\/strong>, sondern als sinnvolle Erg\u00e4nzung eines breitgef\u00e4cherten medizinischen Angebots. Neben den \u00f6ffentlichen Gesundheitseinrichtungen wie Krankenh\u00e4usern und Arztpraxen, besteht eben noch der Bedarf f\u00fcr Angebote f\u00fcr bestimmte Zielgruppen, wie z.B. unversicherte PatientInnen oder MigrantInnen. Wir sind ein Puzzleteil im bestehenden System und teilen gerne unsere Erfahrungen mit anderen.<\/p>\n<div id=\"attachment_13447\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.caritas-steiermark.at\/hilfe-angebote\/menschen-in-not\/gesundheit\/marienambulanz-medizinische-erst-und-grundversorgung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13447\" class=\"wp-image-13447 size-medium\" src=\"https:\/\/www.goinginternational.eu\/wp\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Eva-Czermak-2015-200x300.jpg\" alt=\"eva-czermak-2015\" width=\"200\" height=\"300\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/www.goinginternational.eu\/wp\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Eva-Czermak-2015-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.goinginternational.eu\/wp\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Eva-Czermak-2015-100x150.jpg 100w, https:\/\/www.goinginternational.eu\/wp\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Eva-Czermak-2015-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.goinginternational.eu\/wp\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Eva-Czermak-2015-37x55.jpg 37w, https:\/\/www.goinginternational.eu\/wp\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Eva-Czermak-2015.jpg 945w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-13447\" class=\"wp-caption-text\">Portr\u00e4t Eva Czermak \u00a9 Mario Gimpel<\/p><\/div>\n<p>\u00dcber diese Arbeit berichten wir in unserem Vortrag sowie unserem Workshop auf dem Allgemeinmedizinerkongress in Graz. Gemeinsam mit uns werden Kolleginnen vom Louise-Bus der Critas Wien Einblicke und Erfahrungen aus ihrer \u00e4u\u00dferst spannenden T\u00e4tigkeit teilen, auch der ausgekl\u00fcgelt ausgestattete Bus kann besichtigt werden.<\/p>\n<p>\u00dcber folgenden Link kommen Sie zur Homepage der Marienambulanz, wo auch der Jahresbericht 2015 abrufbar ist:\u00a0<a href=\"http:\/\/marienambulanz.caritas-steiermark.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/marienambulanz.caritas-steiermark.at\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Autorin: <\/strong><\/p>\n<p>Eva Czermak, Dr. med., E.MA<\/p>\n<p>Organisatorische Leitung des Ambulatoriums Caritas Marienambulanz seit 2012, ehrenamtliche Mitarbeit seit 2000, spricht mehrere Fremdsprachen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ver\u00f6ffentlicht in GI-Mail\u00a011\/2016 (Deutsche Ausgabe). Abonnieren Sie GI-Mail <a href=\"https:\/\/www.goinginternational.eu\/de\/newsletter\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<a href=\"https:\/\/www.goinginternational.eu\/de\/newsletter\/\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.goinginternational.eu\/img\/gimail_small.gif\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tipp:<\/strong> Aktuelle Weiterbildungsangebote zum Thema Medizin und Gesundheit finden Sie laufend online in der\u00a0<a href=\"http:\/\/www.goinginternational.eu\/de\/online-datenbank\/\" target=\"_blank\">Bildungsdatenbank \u00bbmedicine &amp; health\u00ab<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Marienambulanz und Louise-Bus pr\u00e4sentieren ihre Arbeit am 47. Kongress f\u00fcr Allgemeinmedizin in Graz. \u201eWas ist die Marienambulanz und was macht ihr da eigentlich?\u201c ist eine h\u00e4ufige Frage, die man gestellt bekommt, wenn man im Freundes- bzw. 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